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Sushi selber machen

Sushi – ganz einfach selber gemacht

Sushi ist ein aus Japan stammendes Gericht das ursprünglich aus erkaltetem gesäuertem Reis, rohem Fisch und getrocknetem Seetang – Nori – besteht. In mundgerechten kleinen Portionen wird die asiatische Spezialität optisch ansprechend zubereitet und mit Sojasouce und eingelegtem Ingwer serviert. Je nach Art und Rezept variiert die Zusammenstellung des Sushi. Neben Varianten mit rohem oder geräuchertem Fisch gibt es auch Sushi mit Gemüse, Fleisch, Tofu oder Ei. In den letzten Jahrzehnten ist die Sushi-rolle auch in den westlichen Ländern populär geworden und gehört mittlerweile zu den beliebten Außer – Haus – Essen. Aber auch wenn die Zubereitung exotisch und kompliziert aussieht kann doch ein jeder Sushi ganz leicht selber zubereiten.

Welche Zutaten und welches Zubehör braucht man um Sushi selber zu machen?

Da es so viele Sushi Rezepte wie Sand am Meer gibt ist es wichtig sich vor dem Einkauf auf 2-3 verschiedene Rezepte festzulegen. Neben der gewählten Füllungen wie zum Beispiel Lachs, Garnele, Karotten, Gurken oder Avocado gehören zum Sushi spezielle Standartzutaten. Für den gesäuerten Sushi-reis benötigt man sogenannten Rundkornreis, der im Supermarkt auch oft direkt als Sushireis verkauft wird, und speziellen Reisessig. Den findet man ebenso wie getrocknete Algenblätter, Nori und den japanischen Meerrettich, Wasabi im gut sortierten Supermarkt oder beim Asiaten um die Ecke. Serviert wird das Sushi mit einer dunklen Sojasouce.
Obwohl die Zubereitung von Sushi kompliziert aussieht braucht man für die Zubereitung nicht viel. Neben einem scharfen Messer um den Fisch sauber zu schneiden und hinterher die Röllchen in feine Häppchen zu schneiden benötigt man lediglich eine Bambusmatte um das Sushi gleichmäßig zu rollen.

Die Zubereitung

Um Sushi selber zu machen benötigt man neben Geduld ein klein wenig Übung.
Zunächst wird der Reis in einem Sieb gewaschen und nach Packungsanweisung gekocht. Um dem Reis anschließend die richtige Würze zu verleihen gilt eine einfache Regel: Pro Tasse rohen Reis würzt man den gekochten Reis mit 6 EL Reisessig, 5 EL Zucker und 4 EL Salz. Der „gesäuerte Reis“ muss vor der Weiterverarbeitung gut abkühlen.
Um das Sushi zu rollen wird auf die Bambusmatte ein Noriblatt gelegt und auf diesem der abgekühlte Reis verteilt. Die oberen zwei Zentimeter werden dabei ausgespart um die Rolle hinterher besser schließen zu können. Mit angefeuchteten Fingern klebt der Reis weniger und die Rolle lässt sich gleichmäßiger belegen. Bei der Füllung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Füllung wird auf den unteren Teil des Noriblattes gelegt. Mit Hilfe der Bambusmatte kann dann der Moki zu einer Rolle gerollt werden. Mit den oberen zwei Zentimetern kann die Rolle verschlossen werden und anschließend mit einem scharfen Messer in 2-3 Zentimeter dicke Scheiben geschnitten werden. Serviert wird das Sushi mit Wasabi Sojasouce und eingelegtem Ingwer.

Guten Appetit!

Über Romina

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