Startseite / Guides / Gut zu wissen!

Gut zu wissen!

Warum stellen wir uns scheinbar immer an der falschen Schlange an?

Die Annahme, dass man sich immer an der falschen Schlange anstellt ist ein reiner Gedächtnis-Trug-Schluss. Unser Gehirn speichert aus „Platzmangelgründen“ nur besondere Erlebnisse ab. Dabei wird die Priorität auf solche Ereignisse gelegt die bei einer zukünftigen Entscheidung helfen könnten.  Das lange Warten in der Schlange bleibt in unserem Gedächtnis hängen während die vielen Male in denen wir schneller waren als die anderen ruck zuck vergessen werden.  Das Gleiche gilt übrigens für das Gefühl einfach immer an der roten Ampel zu stehen! Eine kleine Entscheidungshilfe für den nächsten Supermarktbesuch: Der Bezahlvorgang ist am Zeitaufwendigsten. So geht es in der Regel dort am schnellsten wo die wenigsten Kunden stehen, selbst wenn ihre Einkaufswagen besonders voll aussehen.

Warum gibt es braune und weiße Hühnereier?

Oft genug sitzt man am Frühstückstisch und will sein weichgekochtes Frühstücksei verspeisen. Beim Griff in den Eierkorb stellt sich dann jedoch die Frage, nehme ich das braune oder weiße Ei und wo liegt eigentlich der Unterschied? Altbekannte Gerüchte dass die Farbe der Federn oder die Art der Tierhaltung einen Einfluss auf die Farbe der Eierschale habe, sind mehr als hinfällig. In Wirklichkeit lagern sich nur bei manchen Hühnersorten Farbpigmente in der Schale der Eier ab. Diese sind Abbauprodukte des Blutes und der Galle, die vermischt braun ergeben. Welche Henne nun welche Eier legt ist am einfachsten bei reinrassigen Tieren erkennbar. Wenn die unterhalb des Auges liegenden Ohrscheiben weiß sind, dann landen helle Eier im Nest, bei roten Ohrscheiben meist dunklere Eier. Die Farbe der Eierschale sagt dabei keinesfalls etwas über die Qualität des Produkts aus. Lediglich zum österlichen Eier Malen ist die Farbe der Eierschale also von Bedeutung.

Wimperntusche

Nicht nur die Männerwelt fragt sich oft genug warum Frauen beim Tuschen ihrer Wimpern mit den Lippen ein „O“ formen. Jeder kennt es von sich selbst. Beim Tuschen der Wimpern formt sich der Mund automatisch zu einem O, vorzugsweise mit offenem Mund. Es scheint ein ganz natürlicher Reflex zu sein denn den meisten fällt es erst auf wenn sie darauf angesprochen werden. Des Rätsels Lösung ist ganz einfach. Denn das Formen eines O mit dem Mund, unterdrückt den Blinzel-Reflex der Augen welches das Auftragen von Wimperntusche erheblich erleichtert.

Was tun bei einer Schnittwunde?

Die Schnittwunde kurz bluten lassen damit die Keime heraus gespült werden. Anschließend eine saubere Kompresse oder Pflaster um die Wunde wickeln. Wenn sie sich an etwas Schmutzigem geschnitten haben oder eine Hautabschürfung Schmerzen bereitet, die Wunde vorher mit Desinfektionslösung säubern. Wann sie doch zum Arzt müssen: Wenn der Schnitt länger als 3 Zentimeter oder besonders tief ist. Wenn die Wunde weit auseinanderklafft und nicht aufhört zu bluten. Wenn Scherben oder Splitter in der Wunde stecken. In diesen Fällen sollten sie einen Druckverband anlegen bis der Arzt die Wunde genäht hat.

Über Romina

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>